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Robert Sterl, Ernst von Schuch, dirigierend. 1908.
Pencil drawing. In Blei u.li. monogrammiert "R. St." und datiert sowie bezeichnet "Gewandhaus Leipzig". Verso eine weitere Dirigenten- und Orchesterszene sowie mit dem Nachlaßstempel und der Nachlaßnr. "B 989" versehen.
Blatt stärker gebräunt, mit einem schmalen Lichtrand. Oberer Rand der Vorderseite mit den Resten einer alten Montierung.
size: Bl. I 18,5 x 15,4 cm, Bl. II 24 x 18 cm, Bl. III 28 x 22 cm.
Robert Sterl, Ernst von Schuch, dirigierend. 1908.
Graphitzeichnung. In Blei u.li. monogrammiert "R. St." und datiert sowie bezeichnet "Gewandhaus Leipzig". Verso eine weitere Dirigenten- und Orchesterszene sowie mit dem Nachlaßstempel und der Nachlaßnr. "B 989" versehen.
Blatt stärker gebräunt, mit einem schmalen Lichtrand. Oberer Rand der Vorderseite mit den Resten einer alten Montierung.
Maße: Bl. I 18,5 x 15,4 cm, Bl. II 24 x 18 cm, Bl. III 28 x 22 cm.
Robert Sterl
1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
1881–91 Studium an der Kunstakademie Dresden u.a. bei L. Pohle,
ab 1886 Meisterschüler von F. Pauwels. 1892 Arbeit mit C. Bantzer in Willingshausen (Hessen), in Goppeln und Johnsdorf. 1904 Berufung als Lehrer an die Dresdner Kunstakademie, 1906 Ernennung zum Professor. 1915 Wahl zum Nachfolger G. Kuehls als Vorstand des Meisterateliers für Malerei. 1919 Wahl zum Mitglied der Berliner Akademie der Künste. 1928 Erste Übersichtsausstellung von Sterls Werk in der Kunsthütte zu Chemnitz. 1932 Gedächtnisausstellung in der Gemäldegalerie Neue Meister Dresden.
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| Estimate | €500 - €600 |
| Starting Bid | €500 |