Georg Höhn, Damwild am Waldrand. Um 1850.
Oil on canvas. Signiert u.re. "Höhn". Im prunkvollen Schmuckrahmen.
Ab 1837 in Dessau ansässig, begann Georg Höhn die umliegende Landschaft und insbesondere den Wörlitzer Schloßpark mit seinen weiten Eichenlandschaften als Motive zu entdecken. Belebt wurden die gemalten Landschaften bevorzugt durch das ansässige Hochwild, das in seiner detailgetreuen Wiedergabe von der feinen Beobachtungsgabe des Künstlers als erfahrener Jäger zeugt. Malschicht stärker angeschmutzt, krakeliert und leicht frühschwundrissig, im Bildbereich re. stärker. Leichte Farbverluste in der Himmelpartie.
size: 45 x 61 cm, Ra. 73,5 x 90 cm.
Georg Höhn, Damwild am Waldrand. Um 1850.
Öl auf Leinwand. Signiert u.re. "Höhn". Im prunkvollen Schmuckrahmen.
Ab 1837 in Dessau ansässig, begann Georg Höhn die umliegende Landschaft und insbesondere den Wörlitzer Schloßpark mit seinen weiten Eichenlandschaften als Motive zu entdecken. Belebt wurden die gemalten Landschaften bevorzugt durch das ansässige Hochwild, das in seiner detailgetreuen Wiedergabe von der feinen Beobachtungsgabe des Künstlers als erfahrener Jäger zeugt.
Maße: 45 x 61 cm, Ra. 73,5 x 90 cm.
Georg Höhn
1812 Neustrelitz – 1879 Dessau
Von 1828–31 studierte Höhn an der Berliner Kunstakademie bei Karl Blechen. In den 1830er Jahren war er bereits mehrfach auf der Berliner Kunstausstellung mit Werken vertreten, die auch die Aufmerksamkeit von Friedrich Wilhelm III. erweckten. 1837 siedelte Höhn nach Dessau über, dessen Elbe- und Muldelandschaften ihm bevorzugt Motiv standen.
Malschicht stärker angeschmutzt, krakeliert und leicht frühschwundrissig, im Bildbereich re. stärker. Leichte Farbverluste in der Himmelpartie.
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| Estimate | €1,200 - €1,500 |
| Starting Bid | €1,200 |