Otto Altenkirch "An der Mulde bei Siebenlehn im Herbst". 1944.
Oil on canvas. In Graphit signiert u.li. "Otto Altenkirch" und datiert. Verso auf dem Keilrahmen nochmals in Blei signiert und bezeichnet "Otto Altenkirch, Siebenlehn" sowie in Tusche betitelt. Im profilierten Holzrahmen mit reliefiertem Kugelfries gerahmt.
Wohl WVZ Petrasch 1944-27-A , dort jedoch mit geringfügig abweichender Maßangabe.
Auch in seiner Hauptschaffensphase in Siebenlehn, wo Otto Altenkirch seit 1920 seßhaft war, gewann der Maler seine Themen aus der unmittelbaren und vertrauten Umgebung. Neben dem Heller und dem Hellergut avancierte auch die leicht erreichbare Muldenlandschaft zu einem beliebten Motiv im Oeuvre des Künstlers. In hellen, sommerlichen Farben präsentiert sie sich in dem vorliegenden Gemälde dem Betrachter, umgeben vom saftigen Grün des Flußufers und ihren schattenspendenden Waldhängen. Malschicht mit unscheinbaren, punktuellen Verschmutzungen, v.a. im hellen Bereich des Wassers im Vordergrund.
size: 46,3 x 57,8 cm, Ra. 51,7 x 63 cm.
Otto Altenkirch "An der Mulde bei Siebenlehn im Herbst". 1944.
Öl auf Leinwand. In Graphit signiert u.li. "Otto Altenkirch" und datiert. Verso auf dem Keilrahmen nochmals in Blei signiert und bezeichnet "Otto Altenkirch, Siebenlehn" sowie in Tusche betitelt. Im profilierten Holzrahmen mit reliefiertem Kugelfries gerahmt.
Wohl WVZ Petrasch 1944-27-A , dort jedoch mit geringfügig abweichender Maßangabe.
Auch in seiner Hauptschaffensphase in Siebenlehn, wo Otto Altenkirch seit 1920 seßhaft war, gewann der Maler seine Themen aus der unmittelbaren und vertrauten Umgebung. Neben dem Heller und dem Hellergut avancierte auch die leicht erreichbare Muldenlandschaft zu einem beliebten Motiv im Oeuvre des Künstlers. In hellen, sommerlichen Farben präsentiert sie sich in dem vorliegenden Gemälde dem Betrachter, umgeben vom saftigen Grün des Flußufers und ihren schattenspendenden Waldhängen.
Maße: 46,3 x 57,8 cm, Ra. 51,7 x 63 cm.
Otto Altenkirch
1875 Ziesar – 1945 Siebenlehn
Nach einer Lehre zum Dekorationsmaler und Zeichenunterricht an der Abendschule, folgte 1899–1901 das Studium an der Berliner Akademie bei E. Bracht. Wechselte mit diesem 1901 an die Dresden Kunstakademie. Von dort aus unternahm er zahlreiche Exkursionen und wurde von P. Vorgang u. E. Hegenbarth beeinflusst wurde. 1910–20 Direktor des Malsaales der Dresdner Staatstheater. 1917 wurde ihm der Professorentitel verliehen. Mit Bildern u.a. in den Staatl. Kunstsammlungen Dresden vertreten.
Malschicht mit unscheinbaren, punktuellen Verschmutzungen, v.a. im hellen Bereich des Wassers im Vordergrund.
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| Estimate | €3,000 - €3,500 |
| Starting Bid | €3,000 |