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Ahlden(Aller), Niedersachsen, Germany
Auction Details
GREAT FINE ART AUCTION NO. 196 - PART I
International Fine Art Auction
Auction Details

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Buyer's Premium
- 30.95%
Terms & Conditions
Versteigerungsbedingungen
Stand: Mai 2024
Mit der pers?nlichen, schriftlichen oder telefonischen Teilnahme sowie der Beteiligung ?ber Online-Plattformen an der Versteigerung sowie des anschliessenden Nach- und Freihandverkaufs werden folgende Bedingungen anerkannt:
1. Das Auktionshaus (im folgenden Versteigerer genannt) handelt im Namen und f?r Rechnung seiner Auftraggeber (Einlieferer). Die Versteigerung ist ?ffentlich im Sinne der ?? 383 Abs. 3 und 474 Abs. 1 BGB.
2. a) Die zur Versteigerung kommenden Gegenst?nde k?nnen vor der Versteigerung besichtigt und gepr?ft werden. Die Gegenst?nde sind gebraucht und werden in dem Zustand ver?u?ert, in dem sie sich bei der Erteilung des Zuschlags befinden. Die Katalogbeschreibungen sind nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen. Sie dienen aber lediglich der Information und sind nicht Teil der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit der Gegenst?nde im Sinne des ?434 BGB; insbesondere stellen sie keine Garantien gem?? ?443 BGB dar. Das gleiche gilt f?r m?ndliche oder schriftliche Ausk?nfte, namentlich jeglicher Art von Zustandsberichten (sog. condition reports) sowie f?r die Bezeichnung der Gegenst?nde beim Ausruf. Beeintr?chtigungen des Erhaltungszustands sind im Katalog nicht durchg?ngig erw?hnt, so dass fehlende Angaben dazu ebenfalls keine Beschaffenheitsvereinbarung begr?nden. Im ?brigen beh?lt sich der Versteigerer vor, Katalogangaben vor der Versteigerung zu berichtigen; die berichtigten Angaben treten dann an die Stelle der Katalogbeschreibungen.
b) Der K?ufer kann den Versteigerer nicht wegen Sachm?ngel in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erf?llt hat. Der Versteigerer verpflichtet sich jedoch, wegen rechtzeitig vorgetragener, begr?ndeter M?ngelr?gen innerhalb einer Verj?hrungsfrist von 12 Monaten ab dem Zeitpunkt des Zuschlags seine Anspr?che gegen?ber dem Einlieferer nach seiner Wahl an den K?ufer abzutreten oder gegen?ber dem Einlieferer selbst geltend zu machen; die Kosten der Rechtsverfolgung gegen den Einlieferer tr?gt der K?ufer, sofern der Versteigerer vom Einlieferer keine Kostenerstattung erh?lt. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers erstattet der Versteigerer dem K?ufer den Kaufpreis samt Aufgeld Zug um Zug gegen R?ckgabe des Gegenstandes. Ein dar?ber hinaus gehender Anspruch ist ausgeschlossen.
c) Die Haftung des Versteigerers auf Schadensersatz f?r Verm?genssch?den, gleich aus welchem Grund, ist ausgeschlossen, es sei denn, dem Versteigerer fiele Vorsatz oder grobe Fahrl?ssigkeit zur Last. Die Haftung bei Verletzung von Leben, K?rper oder Gesundheit bleibt unber?hrt.
3. a) Der Versteigerer beh?lt sich das Recht vor, in Ausnahmef?llen Nummern au?erhalb der Reihenfolge des Kataloges zu versteigern, Nummern zu vereinen, zu trennen oder zur?ckzuziehen.
b) Der Versteigerer beh?lt sich weiterhin das Recht vor, Katalogangaben ?ber die Gegenst?nde zu berichtigen. Diese Berichtigungen erfolgen durch einen Aushang in den Gesch?ftsr?umen des Versteigerers oder m?ndlich unmittelbar vor dem Aufruf des betreffenden Gegenstandes durch den Versteigerer. Eine Haftung f?r diese Berichtigung ?bernimmt der Versteigerer nicht.
4. a) Der Aufruf beginnt in der Regel zu dem im Katalog genannten Sch?tzpreis. Regelm?ssig wird um 10% gesteigert. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf an den H?chstbietenden. Der Versteigerer kann den Zuschlag verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. In letzterem Fall bleibt der Bieter sechs Wochen ab Tag des Zuschlags an sein Gebot gebunden. Wenn mehrere Bieter das gleiche Gebot abgeben und nach dreimaligem Ausruf kein h?heres Gebot erfolgt, entscheidet das Los. Der Versteigerer kann den Zuschlag zur?cknehmen und den Gegenstand erneut ausbieten, wenn irrt?mlich ein rechtzeitig abgegebenes h?heres Gebot ?bersehen worden ist oder wenn der H?chstbietende sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel ?ber den Zuschlag bestehen.
b) Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme.
c) Will ein H?chstbieter sein Gebot nicht gelten lassen, so kann der Versteigerer diesem trotzdem den Zuschlag erteilen und die sich hieraus ergebenden Rechte weiterverfolgen. Er kann aber auch den Zuschlag auf das n?chstniedrigere Gebot erteilen oder den Gegenstand neu ausrufen.
5. Der Versteigerer darf f?r den Einlieferer bis zum vereinbarten Mindestverkaufspreis (Limit) auf das Lot bieten, ohne dies anzuzeigen und unabh?ngig davon, ob andere Gebote abgegeben werden oder nicht. Zum Schutz des eingelieferten Objekts kann der Versteigerer den Zuschlag unterhalb des Limits an den Einlieferer erteilen; in diesem Falle handelt es sich um einen R?ckgang.
6. a) Jeder Bieter kauft in eigenem Namen und auf eigene Rechnung. Will der Bieter auf Namen und Rechnung Dritter bieten, so hat er das unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht sp?testens 24 Stunden vor Versteigerungsbeginn schriftlich anzuzeigen. Liegen diese Angaben nicht vor, kommt der Kaufvertrag mit dem Bieter zustande. Neukunden/Bieter, die dem Versteigerer nicht bekannt sind, sind gehalten, sich vor Abgabe eines Gebotes bei der Auktionsleitung zu legitimieren.
b) Gebote k?nnen vor der Auktion in schriftlicher Form oder per E-Mail abgegeben werden und m?ssen 24 Stunden vor Auktionsbeginn beim Versteigerer eingegangen sein. Ma?geblich ist die Katalog-Nr. des Katalogtextes, nicht die Bezeichnung des Gegenstandes bzw. die der Abbildung. Jedes Gebot wird nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um andere Gebote zu ?berbieten. Der erteilte Bietauftrag ist unwiderruflich und verbindlich und hat G?ltigkeit f?r die Auktion und den anschlie?enden Nach- und Freihandverkauf. Er erlischt sechs Wochen nach der Auktion.
7. a) Mit der Erteilung des Zuschlages geht die Gefahr gem. ?? 446, 447 BGB auf den K?ufer ?ber. Der K?ufer ist sofort zur Abnahme beim Versteigerer verpflichtet. Das Eigentum an den erstandenen Gegenst?nden geht jedoch erst mit vollst?ndiger Bezahlung des Gesamtrechnungspreises auf den K?ufer ?ber. Der Versteigerer macht zugunsten des Einlieferers bis zur vollst?ndigen Zahlung von seinem Zur?ckbehaltungsrecht an allen Gegenst?nden Gebrauch. Unbeschadet dieses Zur?ckbehaltungsrechtes gelten die Verzugsbedingungen.
b) Telefonische Gebote oder Gebote ?ber das Internet w?hrend der Auktion bed?rfen der vorherigen Anmeldung beim Versteigerer und dessen Zustimmung. Das Auktionshaus ?bernimmt jedoch keine Gew?hr f?r die Verf?gbarkeit des Telefon- oder Online-Verkehrs und keine Haftung daf?r, dass aufgrund technischer oder sonstiger St?rungen keine oder nicht vollst?ndige Gebote abgegeben werden.
c) Telefonisches Mitsteigern setzt bei den einzelnen Katalognummern jeweils einen Sch?tzpreis von mindestens ? 1.000,- voraus. Telefonische Gebote m?ssen vor der Auktion durch den Bieter schriftlich best?tigt werden. Mit dem Antrag zum telefonischen Bieten erkl?rt sich der Bieter mit der Aufzeichnung der Telefonate einverstanden, ohne dass der Versteigerer zu solcher Aufzeichnung verpflichtet ist. Sollte die telefonische Verbindung nicht zustande kommen oder die Verbindung w?hrend des Bietablaufs unterbrochen werden, so ist der Versteigerer bevollm?chtigt, bis zum im Katalog abgedruckten Sch?tzpreis f?r den Telefonbieter zu bieten. Der Versteigerer ?bernimmt keine Gew?hr f?r die Bearbeitung der Gebote. Insbesondere haftet er nicht f?r das Zustandekommen oder die Aufrechterhaltung der Telefonleitung oder ?bermittlungsfehler.
d) Das Widerrufs- und R?ckgaberecht bei Fernabsatzvertr?gen findet auf Telefon- und Internet-Gebote keine Anwendung.
8. a) Das zugeschlagene Gebot ist der Nettopreis. Auf den Zuschlagpreis wird ein Aufgeld von 25 % (inkl. der auf das Aufgeld entfallenden gesetzlichen MwSt. von zzt. 19%) erhoben. Ausfuhrlieferungen in Drittl?nder (ausserhalb der EU) sind von der Mehrwertsteuer befreit, sofern die ersteigerten Gegenstaende vom Kaeufer innerhalb von drei Monaten ausgefuehrt werden. Die Mehrwertsteuer wird erstattet, sobald der amtliche Ausfuhrnachweis vorliegt und ?berpr?ft wurde.
b) Der Gesamtbetrag ist mit dem Zuschlag in Euro (?) f?llig und zahlbar in bar, durch ?berweisung oder bankbest?tigten Scheck. Der Kaeufer kommt in Verzug, wenn der Rechnungsbetrag nicht sp?testens am achten Tag auf dem auf der Rechnung ausgewiesenen Konto des Versteigerers eingeht.
c) Das Auktionshaus ist erm?chtigt, die dem von ihm vertretenen Auftraggeber zustehenden Anspr?che im eigenen Namen - auch gerichtlich - geltend zu machen.
d) W?hrend oder unmittelbar nach der Versteigerung ausgestellte Rechnungen beduerfen der Nachpr?fung und ggf. Berichtigung. Irrtum vorbehalten.
9. Bei Zahlungsverzug des K?ufers k?nnen unbeschadet weitergehender Schadensersatzanspr?che - zu denen auch Rechtsverfolgungskosten geh?ren - Verzugszinsen in H?he des bank?blichen Zinssatzes, mindestens jedoch in H?he des gesetzlichen Verzugszinses nach ?? 247, 288 BGB verlangt werden. Wird wegen der versp?teten Zahlung Schadensersatz statt der Leistung gefordert, kann dieser auch so berechnet werden, dass der Gegenstand in einer neuen Auktion nochmals versteigert wird und der s?umige K?ufer, dessen Rechte aus dem vorangegangenen Kauf erl?schen und der zu einem weiteren Gebot nicht zugelassen wird, f?r einen Mindererl?s und f?r die durch den erneuten Verkauf entstehenden Kosten aufzukommen und auf einen eventuellen Mehrerl?s keinen Anspruch hat.
10. Der K?ufer hat sein ersteigertes Gut unverz?glich, sp?testens jedoch nach dem Zuschlag beim Versteigerer abzuholen. Im Anschluss daran ist der Versteigerer berechtigt, die Gegenst?nde im Namen sowie auf Rechnung des K?ufers bei einem Dritten einzulagern. Lagern die Gegenst?nde beim Versteigerer, so ist dieser berechtigt, Lagergeb?hren zu erheben. Jegliche Haftung f?r Besch?digung, Verlust oder Verwechslung wird abgelehnt. Eine Versendung erfolgt nur auf ausdr?cklichen Wunsch des Erwerbers ausnahmslos auf dessen Kosten und Gefahr.
11. K?ufer und Verk?ufer k?nnen nach Abschluss der Auktion und erfolgter Zahlung vom Versteigerer die Anschrift des Vertragspartners erfragen. Die Anfrage bedarf der Schriftform.
12. a) Vorstehende Bedingungen gelten sinngem?? auch f?r den Nachverkauf nach der Versteigerung oder f?r den Freihandverkauf, die als Teil der Versteigerung gelten; das Widerrufs- und R?ckgaberecht bei Fernabsatzvertr?gen findet darauf keine Anwendung.
b) Erf?llungsort und Gerichtsstand f?r den kaufm?nnischen Verkehr ist Walsrode. Es gilt deutsches Recht; das UN-Abkommen ?ber Vertr?ge des internationalen Warenkaufs (CISG) findet keine Anwendung.
13. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die G?ltigkeit der ?brigen davon unber?hrt.
(The German version of these conditions is binding)
The following terms and conditions are hereby accepted upon a personal, written, telephone or live participation in the auction
as well as in the following post-auction sale
1.
Kunstauktionshaus Schloss Ahlden GmbH (hereinafter named as the Auctioneer) auctions publicly as defined by ? 383,
Abs. 1 Satz 1 BGB as an agent on behalf and for the account of the depositor.
2.
a) All objects and items coming up for auction can be viewed and inspected thoroughly prior to the auction. All items are
second-hand and will be put up for auction without any liability and guarantee of the auctioneer for defects.
The catalogue descriptions are made to the best of our knowledge and are not a guarantee in the legal sense of ??434 ff.
BGB. They only serve for information and will not be a part of the contractual agreement of condition. The same is effective
for all kind of condition reports, equally oral or written. The state of condition is not mentioned continuously in the
catalogue, so missing indications do also not constitute any agreement on quality. The objects will be put up for auction in
the condition in which they are at the moment of sale.
Claims to compensation because of flaws, lost or damage of the auctioned object, equal because of which legal basis or
variance or any other given information is excluded unless the auctioneer acted deliberately or reckless.
3.
a) The auctioneer reserves the right to offer any lot for sale in a different order from that given in the catalogue, to combine
or to separate any lots or to withdraw any lots from the sale.
b) The auctioneer reserves the right for himself to correct catalogue descriptions. These corrections are posted in the
auctioneer office, the viewing rooms or will be mentioned directly before the item is called by the auctioneer. The auctioneer
is not responsible for these corrections.
4.
a) The lot numbers are usually called for the estimate price given in the catalogue. The price increases regularly in 10 %.
A bid is a binding offer and remains in effect until the lot number is knocked down. A lot will be knocked down if no overbid has been made after three calls and the limit agreed with the consignor is reached. Bids with a reserved knockdown shall be binding on the bidder (? 158 BGB/German Civil Code) for six weeks from the day of knockdown. In the case the bid would not get successful within this period the unreserved knockdown will be cancelled and the lot put up for sale
again.
b) A reserved knockdown take effect on the moment when the auctioneer confirms the bid by the corresponding written
tendering of account within 6-weeks after the sale.
c) The knockdown commits to purchase.
5.
The auctioneer may refuse any bids, in this case the bid given before is binding. If two or more persons bid the same
amount, lots shall be drawn. If disagreement exists on a successful bid, the auctioneer reserves the right at his discretion to
repeat the knockdown immediately to a certain bidder or to call up the lot again. The auctioneer may rescind a decision and
put the lot up for sale again if a higher bid made in time has been overlooked and the auctioneer's attention is drawn to it
by the bidder immediately or if the decision is open to other doubt.
If a successful bidder declares his offer as not valid, the auctioneer may nevertheless knock down the lot to him and
prosecute him for resulting rights but he also may knock down the lot to a person with the next lower bid or he may put up
6.
a) Every bidder buys in his own name and for his own account which means he is personally liable. If a bidder wants to bid
in the name and account of a third person, he has to inform the auctioneer in writing at least 24 hours prior the sale about
name and address of the agent and presentation of a written power of attorney. If the auctioneer does not receive the
information in time the bill of sale is assigned to the bidder. Bidders/new clients who are not personally known to the
auctioneer are required to prove their identity before the ?auction begins.
b) Written bids (order to bid) must be provided in writing or with email up to 24 hrs before the auction begins. The bidden
prices did not comprise surcharge and tax. Decisive is the Catalogue-number and not the indication of item. Every bid will
be enlisted only as far as necessary to outbid other bids. The written bid is irrevocable, obliging and remains in effect during
the auction and the post-auction sale. It will be cancelled 8 weeks after the date of the auction.
7.
a) From the fall of the hammer onwards every lot will be in the risk of the buyer under ?? 446, 447 BGB (German Civil
Code). The buyer is obliged to take over the items immediately at Kunstauktionshaus Schloss Ahlden. The ownership shall
not pass to the buyer until full payment has been received. The reservation of the ownership concerns every single lot
bought by the same customer and it remains in effect until full payment is received for every lot, bought by the same
customer at the current and previous auctions. In favour of the consignor the auctioneer makes use of his right to keep all
items until complete payment. Regardless of this right of keeping the items requirements of arrears are valid.
faults of transmission.
b) Telephone bids or bids submitted via the internet during the auction demand a registration and approval with the
auctioneer beforehand. The auctioneer is not liable for either the availability of telephone or online connections or any
disruptions through which the bidder is not able to bid or only party bid.
8.9.10.11.12.13.
c) Bidding by telephone presupposes a minimum estimate of Euro 1.000. - per item. Telephonic bits shall be confirmed in
writing. With the application for bidding by telephone the bidder gives his approval for a possible recording of the telephone
call. This does not mean that the auctioneer is obliged to record every telephone call. The auctioneer is authorized to bid
for the bidder up to the price printed in the catalogue if the telephone line will not achieved or if the telephone line will be
interrupted during bidding. The auctioneer does not guarantee the processing of the bids. Especially he does not guarantee
for the establishing or maintaining of the telephone connection or
d) Sale return right or right to withdrawal as in distance selling orders are not applicable for telephone or internet bidding.
8.
a) The hammer price is the net price. The successful bidder must pay a premium of 25 % which includes VAT (at present 19 %).
Exports in third countries (i. e. non EC) will be exempt from VAT if the exportation by the customer takes place within 3
months after the auction. The VAT will be refunded as soon as the form certifying the exportation has been returned.
b) The final price is to pay immediately by the buyer in Euro (?). If the offer was made personally the payment has to be made either in cash or by confirmed cheque to the auctioneer. The bidder falls into arrears when the final amount is not
revealed on the account of the auctioneer on the 8th day at the latest.
c) Kunstauktionshaus Schloss Ahlden GmbH is legitimated to assert and to collect in his own name the total claim for the
consignor through the courts or out of the court.
d) The auctioneer reserves himself to recheck and to correct the invoices which are made out during an auction or
immediately thereafter if needed.
9.
If the customer is in arrears with his payment or purchase of the items, the auctioneer is legitimated at his choice to claim
fulfilment of the contract for sale or to withdraw from the contract of sale. As a result he may put the lots up for auction
again and request compensation because of non-performance. If an item is sold during a renewed auction, the first buyer is
liable for a possible minimum proceed including the charges for resale(s). In the contrary he has no claim to the surplus
and he can be excluded from further bids.
10.
The buyer has to collect his purchase immediately after the auction, latest within 10 days from the acceptance of the bid.
Afterwards the auctioneer is authorised to store the items elsewhere in the name and on the account of the buyer. For storage
of items in the auctioneers own facilities costs may occur and the auctioneer is not taking any liability for any damages,
loss or mistakes. Shipment will be carried out only on buyer?s special request on his costs and risk.
11.
Buyer and seller may enquire for the address of the contraction party after completion of the auction and full payment is
settled. The inquiry must be applied for in writing.
12.
a) The above conditions shall apply in general also to the post-auction and online sale and any sale by private contract.
b) Place of performance and jurisdiction for any legal proceedings including default proceedings within the commercial
area is Walsrode. This shall be applicable although the client may live in an area within the German law is not operative or
his place of residence is unknown at the date of the complaint collection. Legal relations shall be governed by the law of
the Federal Republic of Germany. The regulations of the UN right of purchase regarding international goods purchase does
not apply.
13.
Should any provision hereof become wholly or in part ineffective, the validity of the remaining provisions shall not be affected thereby. In case of dispute, the German version of these Conditions of Sale shall prevail. Deviating and additionalagreements requires in writing
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